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A maren love story – Keiko entdeckt Schmuck für sich

A maren love story – Keiko entdeckt Schmuck für sich

Love Story

Herzlich Willkommen zum zweiten Teil unserer Interviewreihe “a maren Lovestory”, in der wir euch in regelmäßigen Abständen Menschen vorstellen möchten, die bereit sind, ihre ganz persönliche Schmuckgeschichte mit uns und mit Dir zu teilen. Wir sind wie immer sehr gespannt darauf, wo unser Schmuck – in diesem Fall sogar gleich vier unserer Schmuckstücke – gelandet sind und wen sie von nun an durch den Alltag begleiten. 

Dieser Gedanke ist auch nach einiger Zeit des Bestehens von Maren Jewellery noch total überwältigend und erfüllt uns jedes Mal mit Stolz. Meist erfahren wir nicht, wer unseren Schmuck nach dem Versand tragen wird oder welche ganz individuelle Geschichte von diesem Punkt an mit ihm verbunden wird. Umso mehr freuen wir uns auf den kleinen Einblick in Keikos persönliche (Schmuck-) Geschichte und hoffen, auch Dir damit eine Freude zu machen. Sei es als Zeitvertreib, Inspiration oder als Erinnerung an die kleinen, überall versteckten Geschichten in unserer aller Alltag.

Interview mit Keiko

Liebe Keiko, Du hast Dich für vier unserer Schmuckstücke entschieden und dabei Deine Liebe zu Schmuck entdeckt. Das freut uns ungemein und wir würden sehr gerne mehr über Dich und Deine Geschichte erfahren. Lass uns direkt loslegen:

Stell Dich gerne erst einmal vor: Wer bist Du und was macht Dich aus? 

Keiko:
Mein Name ist Keiko, ich bin 38 Jahre alt, Anwältin und Mutter.

Wie mein Name schon verrät, habe ich einen japanischen Hintergrund, bin aber in Berlin geboren und aufgewachsen und sowohl von der japanischen Höflichkeit als auch von der Berliner Schnauze geprägt. Die habe ich trotz meiner langen Zeit in Frankfurt nie verloren.

Das klingt nach einem sehr interessanten Persönlichkeitsmix. Danke für diese sehr sympathische Beschreibung. Nun wollen wir natürlich wissen, welche Schmuckstücke von Maren Jewellery seit einiger Zeit Teil Deiner persönlichen Sammlung und Geschichte sind?

Keiko:
Ich habe mich direkt in den Wilderness Eternity Ring verliebt. Außerdem habe ich mich auch noch für den Essential Ring und den Drops of Memories Ring entschieden.

Wie kommt es, dass Du vorher keinerlei Schmuck getragen hast? Und wieso hast Du dich dann doch auf die Suche begeben? Wie fühlt es sich für dich an, Deine Schmuckstücke zu tragen? 

Keiko: 
Ich habe immer mal wieder Schmuck getragen, aber irgendwie hat es sich immer wie ein Fremdkörper angefühlt. Am Ende fand ich meine Outfits dann doch immer besser ohne Schmuck und habe mich so einfach wohler gefühlt. Die Sehnsucht danach, ein Schmuckstück zu tragen, war aber immer da. Und als ich dann das Konzept von Maren Jewellery kennengelernt habe, packte mich wieder die Lust, es nochmal auszuprobieren. Und plötzlich hat alles gepasst. Nun fühle ich mich mit meinen Ringen wie eine Einheit und lege diese im Grunde nie ab. Leider habe ich schmerzlich lernen müssen, dass dies beim Schwimmen keine gute Idee ist. Einen Essential Ring habe ich dadurch leider verloren.

So habe ich durch Maren meine Liebe zu Ringen entdeckt.

Wieso ist die Wahl auf Maren Jewellery und insbesondere auf diese vier Ringe gefallen? Spielte auch Nachhaltigkeit bei Deiner Wahl eine besondere Rolle?

Keiko:
Ich kenne Helge, die Gründerin von Maren Jewellery, persönlich, dadurch habe ich natürlich direkt ein großes Interesse an Ihrer neuen Marke gehabt. Ich würde mich zudem generell als eine sehr bewusste Konsumentin bezeichnen. Ich mache mir viele Gedanken darüber, wie man Nachhaltigkeit und Konsum miteinander vereinbaren und auch den nächsten Generationen ein weiterhin lebenswertes und angenehmes Leben ermöglichen kann. In diesem Zusammenhang war es für mich nur konsequent, einen neuen Versuch mit Schmuck von Maren Jewellery zu starten. Ich finde, für einen „Schmuckeinsteiger“ wie mich, ist der Anfang mit Ringen perfekt. Sie stören kaum und man verliert sie nicht so schnell. Und zudem blicke ich ständig auf meine Hände. Helge hat mir probeweise ein paar Ringe zugeschickt, die ich erstmal ausprobieren konnte und ich habe mich sofort verliebt. Auch hat sie mich darauf gebracht, Ringe nicht am Ringfinger, sondern am Zeigefinger und Daumen zu tragen. Damit fühle ich mich persönlich viel wohler und so habe ich durch Maren meine Liebe zu Ringen entdeckt. Und gleichzeitig setze ich damit ein Zeichen für nachhaltigeren Konsum.

Vielen Dank für Deine Offenheit und diesen schönen persönlichen Einblick in Deine Schmuckgeschichte, liebe Keiko. Alles Liebe für Dich.

Möchtest Du vielleicht auch Deine ganz individuelle “maren love story” in Form eines Interviews in einem unserer Journals mit uns teilen? Nimm gerne ganz einfach Kontakt zu uns auf. Ob per E-Mail oder über einen unserer Social Media Kanäle, wir freuen uns von Dir zu hören und auf Deine Schmuckgeschichte. 

Aus diesem Blogpost

 
Nachhaltiger Eternity Ring von Maren Jewellery
 

Written by Franka

Franka ist Freelancerin in den Bereichen Marketing und Kommunikation und lebt mit ihrer kleinen Familie in München. Ihren Alltag versucht sie bewusst zu gestalten, um Stück für Stück mehr Nachhaltigkeit in ihr Leben zu integrieren.
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