Immer dann, wenn wir Inspiration brauchen, wenn die Seele dürstet und eine Pause nötig wird, dann finden wir die Antwort auf all diese Sehnsüchte in der Natur. Denn sie hält etwas, was noch keine Stadt bereit hält: einen durchdringenden Frieden. Und mit diesem Frieden wollen wir in Beziehung stehen, wir wollen Teil haben, aber nicht nur. Denn: Beziehungen bestehen aus Geben und Nehmen.
CO₂-Reduktion und Klimaschutz bei Maren Jewellery
Im Einklang mit der Natur
Maren Jewellery steht für Luxusschmuck mit dem Anspruch, ökologische und soziale Aspekte entlang der Wertschöpfungskette stärker zu berücksichtigen. Das hört nicht auf mit den Materialien, die wir verwenden. Doch es beginnt damit. Deshalb schmieden wir unsere Schmuckstücke aus recyceltem 18 Karat Gold, Weißgold und 925 Sterling Silber. Statt natürlicher Diamanten, deren Herkunft nicht immer vollständig nachvollziehbar ist und deren Gewinnung teilweise mit sozialen und ökologischen Risiken verbunden sein kann, haben wir uns für LaborDiamanten entschieden. Wir haben lange gebraucht, eine Lieferkette zu etablieren, die zu unseren Ansprüchen passt, mit Partner*innen, die unsere Ziele so ernst nehmen, wie wir das tun.
Unser Umgang mit Ressourcen
Doch natürlich: Immer, wenn etwas produziert wird, entstehen auch Abfallprodukte. Wir arbeiten daran, dass all unsere Abfallprodukte recycelbar sind und somit einfach zurück in den Produktionskreislauf gegeben werden können. Und wir kommen der Kreislaufwirtschaft immer näher – indem wir beispielsweise auf Plastik und andere nicht abbaubare Ressourcen verzichten. Aber: Dabei geht es nur um Produktionsmittel. Doch was ist mit unserem CO2-Fußabdruck?
Was wir lieben, müssen wir beschützen
Klimabewusste Arbeit
Die Reduktion von Emissionen ist ein zentraler Bestandteil unseres Nachhaltigkeitsansatzes. Alles, was wir tun können, ist, unseren Ausstoß zu vermindern; vollständig vermeiden können wir ihn derzeit nicht. Wir optimieren alle Bereiche bei Maren, sodass wir so wenig wie möglich verbrauchen. Den verbleibenden Teil unserer Emissionen gleichen wir über zertifizierte Klimaschutzprojekte aus. Unser Schwerpunkt liegt dabei auf der Reduktion von Emissionen entlang unserer Wertschöpfungskette und der Unterstützung zusätzlicher Klimaschutzmaßnahmen.
Und die Ergebnisse lassen sich sehen. Die CO₂-Werte unserer Schmuckstücke liegen laut unseren Berechnungen deutlich unter den in der Literatur beschriebenen Vergleichswerten für konventionellen Luxusschmuck.
Unsere CO₂-Bilanz
Durch unseren ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz liegt der CO₂-Verbrauch unserer Schmuckstücke bei nur 0,4 kg CO₂ (1)(2)(3) pro hergestelltem Stück. Zum Vergleich: herkömmlicher Luxusschmuck verbraucht je nach Methode bis zu 29,27 kg CO₂ pro Stück (5). Für diesen Vergleich haben wir bewusst die unteren Werte aus der Literatur gewählt, um konservative, nachvollziehbare Zahlen zu nutzen.
Unser Ansatz zur Emissionskompensation
Aber wir bei Maren Jewellery gehen noch einen Schritt weiter: Mit jedem Kauf eines unserer Schmuckstücke gleichen wir 100 kg CO2 durch Spenden an die Initiative Chooose (4) aus. Damit übertrifft der Ausgleich den tatsächlichen Verbrauch von 0,4 kg CO2 pro Schmuckstück um ein Vielfaches.
Du findest den individuellen CO2 Fußabdruck auf jeder Produktseite und in unserem Journal zur Ökobilanz mehr Details zu Berechnung. Zudem veröffentlichen wir jährlich unseren CO2-Fußabdruck, der sämtliche Bereiche unseres Unternehmens umfasst, in unserem Nachhaltigkeitsreport. Mit diesem umfassenden Ansatz schaffen wir Transparenz über unsere Emissionen und unterstützen zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen. Und das schaffen wir gemeinsam!
Wir reduzieren unsere Emissionen kontinuierlich und unterstützen zusätzlich zertifizierte Klimaschutzprojekte. Die Details veröffentlichen wir transparent in unserem Nachhaltigkeitsreport. Darauf sind wir stolz. Denn: Was wir lieben, müssen wir beschützen. Wir lieben die Natur. Was liebst Du?
Quellen:
(1) Maren Jewellery, Nachhaltigkeitsreport 2025.
(2) Fritz, B.; Aichele, C.; Schmidt, M., „Environmental Impact of High-Value Gold Scrap Recycling“, The International Journal of Life Cycle Assessment, 2020.
(3) Parnuwat Usapein; Chantra Tongcumpou, „Greenhouse Gas Emission in Jewelry Industry: A Case Study of Silver Flat Ring“, 2016.
(4) Chooose, „Climate Solutions Portfolio“ [Online]. Available: https://chooose.today. Accessed on 2026.06.19
5) Anmerkung: Die in diesem Artikel genannten Vergleichswerte für herkömmlichen Luxusschmuck stammen aus Studien und repräsentieren konservativ den unteren Bereich der in der Literatur berichteten CO₂-Emissionen. Höhere Werte sind möglich; die gewählten Zahlen dienen einer nachvollziehbaren, sachlich belegbaren Gegenüberstellung.

Written by Moritz Hackl