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Expert Talk mit Desirée Binternagel: Gold bewusst wählen, Recycling-Gold und Fairtrade im Vergleich

Expert Talk mit Desirée Binternagel: Gold bewusst wählen, Recycling-Gold und Fairtrade im Vergleich

Expert Talks

Nachhaltigkeit im Schmuck beginnt bei einem der wertvollsten Materialien überhaupt: Gold. Doch nicht jedes Gold, das als „nachhaltig“ bezeichnet wird, wirkt auch auf dieselbe Weise.

Während konventioneller Goldabbau oft mit erheblichen ökologischen Schäden und sozialen Risiken verbunden ist, haben sich in den letzten Jahren verschiedene Alternativen etabliert – darunter Recycling-Gold, Post-Consumer-Gold, Fairtrade-Gold und Fairmined-Gold. Sie alle versprechen mehr Verantwortung. Aber sie stehen für unterschiedliche Ansätze, Ziele und Wirkungen.

Was genau unterscheidet diese Modelle? Welche sozialen und ökologischen Auswirkungen haben sie tatsächlich? Wo liegen ihre Stärken, wo ihre Grenzen? Und wie können Schmuckmarken, Designerinnen und Konsumentinnen fundierte Entscheidungen treffen, wenn es um Herkunft, Transparenz und Verantwortung geht?

In diesem Expert Talk spricht Desirée Binternagel über die Unterschiede zwischen Recycling-Gold und fair gehandeltem Gold – und darüber, warum bewusste Materialwahl in der Schmuckbranche immer differenzierter gedacht werden sollte.

Desire Binternagel auf einem Gruppenfoto mit Arbeiterinnen in einer Gold Mine

Expertin Desirée Binternagel

Desirée Binternagel ist eine der profiliertesten Stimmen im deutschsprachigen Raum, wenn es um verantwortungsvolle Edelmetalle und transparente Lieferketten geht. Als Geschäftsführerin der Fairever GmbH setzt sie sich seit vielen Jahren für Fairtrade- und Fairmined-Gold sowie für glaubwürdige, nachvollziehbare Beschaffungslösungen ein. 

Durch ihre Erfahrung in der High-End-Mode und im Edelmetallhandel verbindet sie unternehmerisches Denken mit einem klaren Anspruch an Fairness und Verantwortung. Ihr akademischer Hintergrund in American Studies mit Schwerpunkt auf sozialer Ungleichheit und Gender prägt ihren Blick auf globale Lieferketten bis heute. 

Bei Fairever arbeitet sie daran, verantwortungsvoll gewonnenes Gold für Schmuckmarken, Designerinnen und Konsumentinnen greifbar zu machen – mit transparenten, praxisnahen Lösungen, die echte Wirkung entfalten.

1. Im Schmuck Bereich tauchen oft Begriffe wie „Recycling-Gold“, „Post-Consumer Gold“, „Fairtrade-Gold“ oder „Fairmined“ auf. Wie würdest du diese Begriffe präzise unterscheiden?

Desirée: >Diese Unterscheidung ist wichtig, weil die Begriffe im Markt oft vermischt werden – obwohl sie für sehr unterschiedliche Formen von Nachhaltigkeit stehen.

Recycling-Gold ist zunächst einmal Gold, das bereits im Umlauf war und erneut in den Produktionskreislauf zurückgeführt wird. Das kann aus Altgold, Schmuck, Zahngold oder industriellen Reststoffen stammen. Chemisch bleibt Gold dabei immer Gold – ohne Qualitätsverlust. Der Begriff sagt allerdings noch nichts darüber aus, woher das Material ursprünglich kam und unter welchen sozialen oder ökologischen Bedingungen es einmal gefördert wurde.

Post-Consumer-Gold ist eine klarere Unterkategorie von Recycling-Gold. Hier stammt das Material tatsächlich aus Endverbraucherprodukten, die ihren Lebenszyklus bereits erfüllt haben – etwa zurückgegebener Schmuck. Das ist in der Regel die sauberste und nachvollziehbarste Form von Recycling im Goldbereich, weil es dem Gedanken echter Kreislaufwirtschaft am nächsten kommt.

Fairtrade-Gold und Fairmined-Gold setzen an einem ganz anderen Punkt an: nämlich am Ursprung. Beide Standards beziehen sich auf neu gefördertes Gold aus dem Kleinbergbau und verbinden die Materialbeschaffung mit klar definierten sozialen und ökologischen Kriterien. Dazu gehören unter anderem Arbeitsschutz, organisierte und formalisierte Strukturen, das Verbot von Kinderarbeit, transparente Lieferketten, Umweltauflagen und zusätzliche finanzielle Mittel für Gemeinschaften und Entwicklung.

Der zentrale Unterschied ist deshalb:

Recycling-Gold steht in erster Linie für Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung.

Fairtrade- und Fairmined-Gold stehen zusätzlich für Verantwortung gegenüber den Menschen am Anfang der Lieferkette.

Beides kann Teil einer verantwortungsvollen Beschaffungsstrategie sein – aber die Wirkung ist nicht dieselbe. Nachhaltigkeit im Schmuck sollte deshalb nicht nur daran gemessen werden, ob Gold wiederverwertet wurde, sondern auch daran, welche Veränderung entlang der Lieferkette damit tatsächlich verbunden ist.<

2. Fairtrade-Gold steht für mehr als nur ökologische Nachhaltigkeit – welche sozialen Aspekte sind dir besonders wichtig, wenn du über verantwortungsvoll gewonnenes Gold sprichst? 

Desirée: >Für mich liegt der Kern verantwortungsvoll gewonnenen Goldes ganz klar in der sozialen Dimension. Denn die größte Unsichtbarkeit in der Schmuckbranche betrifft oft nicht das Material selbst, sondern die Menschen, die es abbauen.

Ein zentraler Punkt ist das existenzsichernde Einkommen. Viele Menschen im Kleinbergbau arbeiten dort nicht aus freier Wahl, sondern weil es in ihren Regionen nur wenige realistische Einkommensalternativen gibt. Deshalb müssen wir uns ehrlich fragen: Ermöglicht der Goldpreis am Ursprung ein Leben in Würde? Reicht er aus für Ernährung, Bildung, Gesundheitsversorgung und Zukunftsperspektiven? Modelle wie Fairtrade und Fairmined setzen genau dort an – mit Mindeststandards und zusätzlichen Prämien, die gemeinschaftlich eingesetzt werden können.

Ebenso wichtig ist Arbeitssicherheit. In vielen Regionen sind Kleinbergbau und Risiko bis heute eng miteinander verbunden: fehlende Schutzausrüstung, unsichere Stollen, gesundheitsschädliche Stoffe, mangelnde Absicherung. Verantwortungsvolle Beschaffung bedeutet für mich, diese Bedingungen nicht als „normal“ hinzunehmen, sondern gezielt an ihrer Verbesserung mitzuwirken.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist Organisation und Mitbestimmung. Dort, wo Minen kooperativ oder formalisiert arbeiten, entstehen Strukturen, in denen Menschen nicht nur Rohstofflieferanten sind, sondern Akteure mit Rechten, Stimme und Zukunftsperspektive. Genau das ist eine Voraussetzung für langfristige Entwicklung.

Und schließlich gehören für mich auch Kinderarbeit, Gleichberechtigung und Teilhabe von Frauen zwingend dazu. Wer über Fairness spricht, muss auch darüber sprechen, wer Zugang zu Einkommen, Verantwortung und Entwicklungschancen erhält.

Deshalb ist verantwortungsvoll gewonnenes Gold für mich immer mehr als ein Materialthema. Es ist eine Frage von Würde, Gerechtigkeit und echter Verantwortung entlang der gesamten Lieferkette.<

Desireee Binternagel in einer Gold Mine

>Eine glaubwürdige Zukunft für die Branche entsteht dort, wo Kreislaufwirtschaft und Verantwortung im Ursprung zusammengedacht werden – nicht gegeneinander.<

3. Viele Designerinnen und Kundinnen fragen sich: Wie können sie wirklich sicherstellen, dass ihr Gold den nachhaltigen Kriterien entspricht? Welche Tipps oder Kriterien gibst du für Lieferkette, Zertifizierung und Materialauswahl?

Desirée: >Der wichtigste Grundsatz ist: Nicht auf Begriffe vertrauen, sondern auf Nachweise.

Gerade im Schmuckbereich wird oft mit Formulierungen gearbeitet, die gut klingen, aber wenig überprüfbar sind. Wer wirklich sicherstellen möchte, dass Gold nachhaltigen Kriterien entspricht, braucht eine Lieferkette, die dokumentiert ist – und idealerweise eine unabhängige Zertifizierung oder einen belastbaren Herkunftsnachweis.

Bei Fairtrade- oder Fairmined-Gold ist das vergleichsweise klar geregelt, weil es dafür definierte Standards, Audits und Rückverfolgbarkeitssysteme gibt. Hier würde ich immer konkret fragen:

Woher stammt das Gold?

Welche Stelle ist zertifiziert?

Wie wird die Trennung und Dokumentation in der Lieferkette sichergestellt?

Beim Recycling-Gold lohnt sich ein genauerer Blick auf die Definition. Nicht alles, was als „recycelt“ kommuniziert wird, ist automatisch gleich transparent. Es macht einen Unterschied, ob ein Material aus echten Endverbraucherquellen stammt oder ob es sich um interne Produktionsreste oder unspezifische Materialströme handelt. Beides kann legitim sein – aber es sollte sauber benannt werden.

Mein Rat an Marken und Designer*innen ist deshalb: Wählt nur Materialien, deren Herkunft und Logik ihr auch selbst verständlich erklären könnt. Wenn man im Kundengespräch oder auf der Website nicht nachvollziehbar sagen kann, woher das Gold kommt, wie es geprüft wurde und warum man sich dafür entschieden hat, dann ist die Grundlage meist noch nicht belastbar genug.

Drei Fragen helfen fast immer weiter:

1. Ist die Aussage unabhängig überprüfbar oder nur ein Marketing-Claim?

2. Ist die Lieferkette bis zum Ursprung nachvollziehbar – oder endet sie beim Zwischenhändler?

3. Welche Wirkung will ich mit meiner Materialentscheidung erzielen: Kreislaufwirtschaft, soziale Wirkung im Ursprung oder beides?

Genau an dieser Stelle beginnt aus meiner Sicht glaubwürdige Verantwortung.<

4. Recycling-Gold gilt für viele Marken als besonders nachhaltige Lösung. Wo siehst du aus deiner Perspektive die größten Stärken dieses Ansatzes und wo seine Grenzen?

Desirée: >Recycling-Gold hat klare Stärken, und ich halte es für wichtig, diese auch anzuerkennen. Gold lässt sich ohne Qualitätsverlust immer wieder einschmelzen und weiterverwenden. Das macht es grundsätzlich zu einem sehr gut kreislauffähigen Material. Wenn bereits vorhandenes Gold im Umlauf bleibt, ist das sinnvoll – insbesondere aus Sicht von Ressourcenschonung und Materialeffizienz.

Gerade Post-Consumer-Gold kann in diesem Zusammenhang eine starke Lösung sein, weil es tatsächlich aus einem bereits genutzten Produktkreislauf stammt.

Die Grenze entsteht dort, wo Recycling-Gold als vollständige Antwort auf die Probleme des Goldsektors dargestellt wird. Denn Recycling allein löst die sozialen Herausforderungen im Bergbau nicht. Es verbessert keine Arbeitsbedingungen, schafft keine existenzsichernden Einkommen und verändert nicht automatisch die Realität in jenen Regionen, in denen Gold heute weiterhin gefördert wird.

Hinzu kommt: Der globale Goldbedarf wird auch künftig nicht allein durch Recycling gedeckt werden. Gold wird weiterhin neu gefördert – für Schmuck, Technologie, Investment und weitere Anwendungen. Die Frage ist deshalb nicht nur, wie wir vorhandenes Gold im Kreislauf halten, sondern auch, unter welchen Bedingungen neu gefördertes Gold entsteht.

Ein weiterer Punkt ist die Kommunikation. Der Begriff Recycling-Gold wird oft sehr positiv verwendet, ohne dass klar ist, was genau dahintersteht. Deshalb ist Präzision entscheidend.

Ich würde es so zusammenfassen:

Recycling-Gold ist ein wichtiger Baustein für verantwortungsvollere Beschaffung. Aber es ist nicht automatisch die umfassendste Lösung. Eine glaubwürdige Zukunft für die Branche entsteht dort, wo Kreislaufwirtschaft und Verantwortung im Ursprung zusammengedacht werden – nicht gegeneinander.<

5. Welche Herausforderungen siehst du bei der Verwendung und Kommunikation von Recycling-Gold nicht nur im Design, sondern auch bei Zulieferern und Endkund*innen?

Desirée: >Die größte Herausforderung ist aus meiner Sicht die Vereinfachung. Recycling-Gold wird oft als leicht verständliches Nachhaltigkeitsversprechen kommuniziert. In Wirklichkeit ist das Thema deutlich differenzierter.

Für Endkund*innen klingt „recycelt“ meist automatisch nach „besonders nachhaltig“. Aber ohne zusätzliche Erklärung bleibt oft offen, welche Art von Recycling gemeint ist, wie sauber die Materialströme getrennt werden und welche Aussage das tatsächlich über Herkunft und Wirkung zulässt.

Auf Zuliefererseite liegt die Herausforderung häufig in Trennung, Dokumentation und Definition. Gold wird in großen Materialströmen gehandelt, verarbeitet und eingeschmolzen. Ohne klare Prozesse und belastbare Nachweise wird es schwierig, Aussagen transparent und nachvollziehbar zu belegen.

Für Marken liegt die Herausforderung dann in der richtigen Kommunikation: Wie erklärt man Recycling-Gold ehrlich, ohne es kleiner zu machen als es ist – aber auch ohne Erwartungen zu wecken, die es nicht erfüllen kann?

Ich denke, genau hier braucht es mehr Reife in der Branche. Gute Kommunikation bedeutet nicht, möglichst einfache Antworten zu liefern, sondern klare und ehrliche. Recycling-Gold ist sinnvoll. Aber es ersetzt nicht automatisch die Verantwortung gegenüber den Menschen und Regionen, in denen weiterhin Gold abgebaut wird.

Wenn Marken das transparent machen, gewinnen am Ende alle: die Kund*innen, die fundierter entscheiden können; die Zulieferer, die mit klareren Anforderungen arbeiten; und die Branche insgesamt, weil Nachhaltigkeit glaubwürdiger wird.<

6. Welche Entwicklungen wünschst du dir für die Zukunft der Schmuck- und Goldindustrie sowohl in Bezug auf Recycling-Gold als auch auf fair gehandelte Rohstoffe?

Desirée: >Ich wünsche mir vor allem mehr Differenzierung und Ehrlichkeit in der Debatte.

Die Branche sollte aufhören, einzelne Lösungen als pauschale Antwort auf alles zu präsentieren. Weder Recycling-Gold noch fair gehandeltes Gold allein werden die strukturellen Herausforderungen vollständig lösen. Was wir brauchen, ist ein Beschaffungsverständnis, das die Stärken beider Ansätze erkennt und sinnvoll miteinander verbindet.

Beim Recycling wünsche ich mir klarere Definitionen und mehr Transparenz darüber, was genau als Recycling-Gold bezeichnet wird. Vor allem Post-Consumer-Ströme sollten sauberer erfasst und nachvollziehbarer dokumentiert werden, damit Verbraucherinnen und Verbraucher die Unterschiede besser einordnen können. Denn Recycling bedeutet nicht automatisch, dass problematische Ursprünge ausgeschlossen sind: Ohne lückenlose Nachweise kann auch Gold aus Konflikt- oder anderen kritischen Kontexten im Recyclingstrom enthalten sein. 

Gleichzeitig wünsche ich mir, dass fair gehandeltes Gold aus dem Kleinbergbau nicht länger als Nische betrachtet wird, sondern als selbstverständlicher Teil verantwortungsvoller Beschaffung. Millionen Menschen leben weltweit vom Kleinbergbau. Wer den Goldsektor nachhaltiger machen will, muss deshalb auch dort ansetzen, wo Gold heute real gefördert wird.

Darüber hinaus braucht es aus meiner Sicht mehr verbindliche Anforderungen an Transparenz und Lieferkettennachweise. Solange Herkunft und Wirkung überwiegend freiwillig offengelegt werden, bleibt Nachhaltigkeit zu oft eine Frage des Marketings statt der Verantwortung.

Langfristig wünsche ich mir eine Branche, in der Materialentscheidungen nicht danach bewertet werden, was sich am einfachsten kommunizieren lässt, sondern danach, welche Wirkung sie tatsächlich entfalten – für Umwelt, Menschen und Vertrauen.<

7. Abschließend: Für jemanden, der sich gerade intensiv mit diesem Thema beschäftigt was sind deine drei wichtigsten Ratschläge für eine verantwortungsvolle Auswahl von Gold?

Desirée: >Mein erster Ratschlag ist: Immer beim Ursprung anfangen.

Die entscheidende Frage lautet nicht nur, welches Gold verwendet wird, sondern woher es kommt und unter welchen Bedingungen es gewonnen oder aufbereitet wurde. Herkunft ist keine Randnotiz – sie ist die Grundlage jeder glaubwürdigen Nachhaltigkeitsentscheidung.

Der zweite Ratschlag ist: Nachhaltigkeit ganzheitlich denken.

Recycling ist wichtig. Faire Förderung ist wichtig. Wirklich verantwortungsvoll wird Materialwahl dort, wo man versteht, dass unterschiedliche Modelle unterschiedliche Wirkungen haben. Wer nur auf Kreislaufwirtschaft schaut, übersieht leicht die Menschen im Ursprung. Wer nur auf Förderung schaut, übersieht die Bedeutung zirkulärer Systeme. Beides gehört zusammen.

Und der dritte Ratschlag ist: Transparenz aktiv einfordern – und selbst leben.

Unternehmen sollten offen sagen können, welche Materialien sie einsetzen, warum sie sich dafür entschieden haben und wo die Grenzen ihrer Lösung liegen. Konsumentinnen und Designerinnen wiederum sollten gezielt nachfragen und sich nicht mit allgemeinen Nachhaltigkeitsversprechen zufriedengeben.

Am Ende geht es nicht darum, die perfekte Antwort zu haben. Es geht darum, informierte und verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen – und den Mut zu haben, genauer hinzuschauen.<

Vielen Dank, Desirée, für deine wertvollen Einblicke! Wir freuen uns darauf, mit deinen Perspektiven unser Bewusstsein für die Herkunft und Wirkung von Gold in der Schmuckwelt weiter zu schärfen.

H Symbol für Autor Helge Maren Hauptmann

Written by Helge Maren

Helge Maren, die Designerin hinter Maren Jewellery, verbindet ihre tiefe Leidenschaft für Schmuck mit einer beeindruckenden Expertise. In ihren Texten spiegelt sich ihre Hingabe zu zeitloser, luxuriöser Schmuck Ästhetik und einem zukunftsweisenden nachhaltigen Lebensstil wider, die Maren Jewellery auszeichnet.
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