10 Tipps für einen nachhaltigen Lebensstil in 2023

10 Tipps für einen nachhaltigen Lebensstil in 2023



Als nachhaltiges Schmucklabel denken wir bei Maren Jewellery jeden Tag aufs Neue daran, unsere wundervolle Erde bestmöglich zu schützen – mit ökologischen Arbeitsprozessen aber auch privat mit einem nachhaltigen Lebensstil. Wir freuen uns daher über jedes andere Unternehmen, aber auch über jede Einzelperson, die den Weg in eine nachhaltigere Zukunft mit uns gemeinsam gehen möchte.

Ein neues Jahr ist ein wunderbarer Zeitpunkt, um neue Gewohnheiten in seinen Alltag zu etablieren und nachhaltiger zu leben. Die meisten von uns würden höchstwahrscheinlich in der Theorie gerne einen etwas nachhaltigeren Lifestyle führen, doch in der Realität scheitert es dann doch häufig an der Umsetzung. Zu festgefahren sind wir vielleicht in unseren bisherigen Routinen und Abläufen. Veränderung - auch die allerkleinste - bedarf ein gewisses Maß an Anstrengung. Auf der anderen Seite stehen die Klimakrise, schrumpfende Ressourcen, Tierleid und wachsende Müllberge, die uns in der allgegenwärtigen Berichterstattung tagtäglich daran erinnern, dass wir eigentlich handeln müssten. Um Dir das „Anfangen“ und kleine erste Schritte - vielleicht auch nur ein einziger - hin zu einem nachhaltigeren Lebensstil ein wenig zu vereinfachen, möchten wir Dir im Folgenden wirklich simple und ohne großen Aufwand auf beinahe jeden Alltag anwendbare Tipps mit an die Hand geben.

Tipp 1: Second Hand oder nachhaltige Labels

Da das Thema Fashion thematisch wohl am naheliegensten für uns ist, fangen wir einfach auch direkt damit an: Die ökologischen und sozialen Folgen von Fast Fashion sind verheerend. Um gut gekleidet zu sein oder auch den ein oder anderen Trend mit aufzugreifen, muss es jedoch nicht immer Fast Fashion sein. Oft findet man sogar neuwertige Ware im Second Hand Laden, da zum Beispiel jemand etwas geschenkt bekommen oder – leider – gekauft hat, was ihr*ihm nicht gefällt. Außerdem gibt es mittlerweile viele Slow Fashion Labels mit einer vielfältigen Auswahl, sodass es für jeden Geschmack eine nachhaltigere Alternative gibt. Auch unser Maren Schmuck ist bis ins kleinste Detail nachhaltig durchdacht. Es ist also sogar möglich, sich Luxusartikel wie Schmuck zu leisten, ohne dabei unserer Umwelt zu schaden.

Tipp 2: Jute is your friend

Packe Dir provisorisch einen kleinen Beutel – dieser muss natürlich nicht zwingend aus Jute sein – in jede Deiner Taschen und Rucksäcke. So bist Du jederzeit für den spontanen Einkauf gewappnet und musst nicht auf die Plastik- oder Papiertüten aus den Geschäften zurückgreifen.

Tipp 3: Unverpackt

Dafür musst Du nicht zwangsläufig den nächsten Unverpacktladen ausfindig machen, denn auch im Supermarkt kannst Du bereits einiges an Verpackungsmaterial reduzieren. Bringe ein eigenes Netz für Obst und Gemüse mit oder wasche Deine Einkäufe zuhause ganz simpel gründlich ab und schon kannst Du die Plastiktüten getrost am Ständer hängen lassen. Auch Dein Brot beim Bäcker kannst Du in Deinem eigenen Brotbeutel mitnehmen. So sparst Du eine weitere Tüte.

Tipp 4: Der Weg als Teil der Reise

Autofahren: Stressig, anstrengend und oftmals sind wir genervt durch die anderen Teilnehmer*innen des Straßenverkehrs. Der Zug bietet eine nicht zu vernachlässigende Alternative. Du kannst die Zeit aktiv nutzen. Sei es, um in Ruhe ein paar Mails zu beantworten, ein Buch zu lesen oder auch einfach um ein kleines Nickerchen zu machen. Zudem hast Du ohne zwingende Konzentration auf den Straßenverkehr die Möglichkeit, die Landschaft, die draußen vorbeizieht, genauer in Augenschein zu nehmen. Schau Dir gern auch unser Journal zum Achtsamen Reisen dabei an und entdecke wunderschöne und nachhaltige Reiseziele.

Tipp 5: Entspannung durch Planung beim Essen

Wer kennt sie nicht: Impulseinkäufe. Wir kaufen spontan zu viel und Unnützes ein, weil wir gerade Heißhunger haben. Diesem Risiko kannst Du durch eine gute Planung entgehen. Überlege Dir zu Beginn oder Ende der Woche, was Du die kommenden Tage brauchst und was Du kochen möchtest. Somit sparst nicht nur Geld und Müll, sondern auch noch Zeit, da Du alles mit nur einem Gang zum Supermarkt erledigen kannst.

Tipp 6: Saisonkalender als Helfer und Hingucker

Obst und Gemüse saisonal einzukaufen, vielleicht sogar aus Deiner Region, schont die Umwelt und in der Regel auch Deinen Geldbeutel. Die Transportwege sind um ein Vielfaches kürzer, die Arbeitsbedingungen transparenter und die Ware häufig frischer. Auf Etsy findest Du beispielsweise wunderschöne Saisonkalender von kleinen Künstler*innen und Illustrator*innen. Bei unserer Recherche sind wir außerdem auf Varianten zum Ausdrucken oder kreative Puzzle gestoßen. Auf diese Weise erkennst Du mit nur einem Blick auf den Kalender, welches Obst und Gemüse gerade Saison hat und kannst Deinen Essens- und Einkaufsplan danach ausrichten.

Tipp 7: Biomüll oder Kompost

Mülltrennung klingt erstmal anstrengend, geht aber auch einfach und unkompliziert. Trenne den Biomüll in einem separaten Eimer vom Rest und entsorge ihn in der braunen hauseigenen Tonne. Wenn Du mehr willst, kein Problem! Es gibt sowohl für Balkone, als auch für Wohnungen eigene Kompostcontainer. Diese stinken nicht und sehen zum Teil sogar richtig schick aus. Falls Du einen eigenen Garten hast: Noch besser! Starte in einer ruhigen Ecke mit Deinem eigenen Komposthaufen und beginne Deinen kleinen eigenen Kreislauf.

Tipp 8: Strohhalm? Nein danke!

Ganz ehrlich, nutzt Du den Strohhalm in Deinem Getränk? Meistens rührt man damit kurz um und dreht den Strohhalm dann zur Seite oder nimmt ihn ganz aus dem Glas. Und das schlimmste ist, in der Masse verursachen Strohhalme Berge von Plastikmüll, die ihren Weg nicht selten in unsere Weltmeere finden und dort Tieren zum Verhängnis werden. Sag bei Deiner nächsten Bestellung direkt, dass Du keinen Strohhalm brauchst. Erstmal nur ein einfacher Satz mit kleiner Wirkung, der aber im Kollektiv viel Plastikeinsparung bedeutet.

Tipp 9: Achtsam konsumieren

Und als letzter allgemeiner Tipp: BEWUSST UND ACHTSAM konsumieren. Schau genau hin, woher die Dinge, die Du konsumierst kommen, was die Inhaltsstoffe sind, wie sie verpackt sind und wer unter welchen Bedingungen daran mitgearbeitet hat. Das gilt für Kleidung, Lebensmittel, Möbel, Schmuck und im Grunde alles, was Du konsumierst. Und frage Dich immer mal wieder, ob Du das, was Du planst zu kaufen, WIRKLICH brauchst. Vielleicht gibt es eine nachhaltigere Alternative wie beispielsweise eine Second Hand Variante, eine Leihmöglichkeit oder aber das, was Du bereits besitzt, lässt sich mit ein wenig Hilfe nochmal reparieren. Solltest Du Dich für unseren Schmuck interessieren, dann schau dir vor einem Kauf erst unsere WeMind Initiative an oder lies dir unseren Nachhaltigkeitsreport durch. Nur so kannst du sicherstellen, dass wir Deinen Ansprüchen auch gerecht werden.

Tipp 10: A mindful newsletter

Und zu guter Letzt: Um stetig auf dem Laufenden zu bleiben, was in der Welt der Nachhaltigkeit vor sich geht und um regelmäßig hilfreiche Tipps rund um das Thema zu erhalten, abonniere unbedingt unseren mindful Newsletter. Als Dankeschön für Dein Interesse gibt es auch einen kleinen Rabattcode von uns für Deinen nächsten Einkauf! Den Erhalt des Newsletters kannst Du jederzeit und ohne Angabe von Gründen abbestellen. Am einfachsten geschieht dies durch einen Klick auf den „Abmelden“-Link, welcher in jedem Newsletter zu finden ist.

Ja, ich möchte gerne zukünftig regelmäßig exklusive und personalisierte Informationen zu Produktneuheiten via E-Mail erhalten. Mir ist bekannt, dass ich diese Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft abbestellen kann. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung in der Datenschutzerklärung.

Häufige Fragen

Kann durch meinen nachhaltigen Lebensstil etwas bewirkt werden?

Ganz ehrlich? Diese Frage hat sich wahrscheinlich jede*r am Anfang des Weges hin zu einem nachhaltigen Leben gestellt. Und diese Frage kommt immer mal wieder auf, wenn man sich die doch leider häufig ernüchternden Nachrichten rund um unser Klima und ähnliches anschaut. Und trotzdem: Jeder Schritt ist ein Schritt in die richtige Richtung und macht einen Unterschied. Und mit Deinem Handeln inspiriert Du wiederum andere, die beginnen, ihr eigenes Verhalten zu hinterfragen und Deinen nachhaltigen Lifestyle im besten Fall sogar adaptieren

Ist ein nachhaltiger Lifestyle nicht viel teurer?

Das muss nicht zwingend so sein. Wie in unseren Tipps zu lesen, sparst Du mit einigen unserer Tipps für einen nachhaltigen Lebensstil sogar Geld. Zum Beispiel, wenn Du anfängst, einen Essensplan für die Woche zu erstellen und so weniger Impulskäufe tätigst und weniger wegwirfst. Des Weiteren gibt es fast immer eine nachhaltige Alternative zum Neukauf. So kannst Du häufig etwas gebraucht finden, von Familie oder Freunden ausleihen oder sogar noch einmal reparieren. Lass Dich auf die Reise ein, ganz ohne Druck und Erwartungen, und Du wirst sehen, ein nachhaltiger Lifestyle ist nicht teurer.

Written by: Franka

Franka ist Freelancerin in den Bereichen Marketing und Kommunikation und lebt mit ihrer kleinen Familie in München. Ihren Alltag versucht sie bewusst zu gestalten, um Stück für Stück mehr Nachhaltigkeit in ihr Leben zu integrieren.